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Mittwoch, 12. September 2007Skateboarding ist tot - es lebe der SkateboardsportKommentare
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puh ..es ist schon komisch zu lesen skateboarding ist tot - lang lebe der skateboardsport
ich finde skateboarding sollte für jeden sein ..mir ist es egal ob es olympisch wird oder ob es so bleibt wie es ist .... solange mir keiner SKATEBOARDING wegnehmen kann , kann mir auch keiner den spaß dran nehmen ..soll es doch olympisch werden dann haben die alten die sich das dann reinzihen wieder was zum labern ... oder meinentwegen kann es auch mit DIY parks "am rande der legalität" entwickeln ..dann gibt es wenigstens wieder ein paar richtige parks und vorallem welche die spaß machen und nicht einfach dahingeschissene fertigelemente sind wie mann sie ja zu gut kennt.. skateboarding ist nicht tot für die die es lieben und leidenschaftlich dabei bleiben .. SKATEBOARDING IST NICHT TOTZUKRIEGEN!!!
Wenn dieser angebliche Skater der "alten Szene" Bescheid wissen würde, dann wüßte er auch, daß Burnside kein fucking Mini Ramp Park für Kiddis ist....
....sondern harter Shit..... ...und auf Fakie Pusher haben die Locals einfach keinen Bock. Wenn man als Anfänger des Wellenreitens meint man könnte bestimmte Wellen surfen, dann bekommt man direkt auf die Fresse von den Locals......also Glück gehabt;-) Über den Rest kann man streiten.
der surf-kook wird wohl erstmal von den wellen prügel kassieren, wenn er sie denn überhaupt erreicht - vonwegen in der impactzone rauspaddeln etc. die locals werden in den meisten fällen dann körperlich aggressiv, wenn ein touri-surfer nicht den nötigen respekt vor der lineup-hackordnung zeigt - sprich: sich nicht erstmal ganz hinten anstellt, die vorfahrtsregeln mißachtet und dem local reindroppt. und wenn er dann auch noch arrogant und voller selbstüberschätzung den larry macht und glaubt, der devisen-bringende held zu sein, der sich einfach so bedienen kann, dann gibt's an manchen spots dieser welt ganz schnell empfindlich was auf die fresse. wen man jedoch sein können realistisch einschätzt und in der lage wäre, diese oder jene welle auch tatsächlich surfen zu können ohne sich selber und andere in gefahr zu bringen, und darüber hinaus den locals im wasser höflich und zurückhaltend begegnet, sich nicht in den vordergrund spielt und alle lineup-regeln beherzigt, dann gibt's auch kaum stress. trotzdem gibt's immer ausnahmen von der regel - da hilft halt nur noch der rückzug. ist scheiße,aber bei dem verhalten und auftreten mancher touris ist die übermässige ablehnung mancher locals zum teil nachvollziehbar. sie kennen ihren spot halt richtig, surfen ihn womöglich seit ewigkeiten und haben kein bock darauf, von horden unfähiger newbies überschwemmt zu werden, die nicht wissen, wie man sich benimmt oder wie man surft.
ist ein zweischneidiges schwert diese diskussion. im grunde gehört KEINEM irgendein surf- oder skatespot(mal abgesehen von tatsächlichem privatbesitz)! ich denke, als alteingesessener nutzer eines spots und mit der angeeigneten erfahrung, sollte man erstmal offen auf jeden neuankömmling zugehen, beobachten, was der so an können mitbringt und ihn freundlich und nicht herablassend und arrogant auf die möglichkeit hinweisen, an einer anderen stelle bessere fortschritte machen und mehr spaß haben zu können. diese ich-mach-hier-den-harten-tour bringt dem neuankömmling und dem "local" nichts.die ist bullshit! letzterer vergisst dabei wohl nur zu oft, daß er auch mal irgendwann ein kook war und das er vielleicht auch gerne hier und da einen rat oder 'ne hilfestellung eines erfahreneren in anspruch genommen hat.ich verstehe sowieso manchmal nicht, wie leute behaupten können, skateboarding würde ihnen spaß machen, aber diesen spaß irgendwie nicht anderen vermitteln können, sondern immer den dicken machen müssen, der cooler, besser,was-weiß-ich als andere sein will. @markus und lux: thumbs up!
oh shit. darf ich jetzt nicht mehr skateboardfahren? bin festangestellt, zahle steuern und bin auch ein 80`skater. macht mir doch aber so viel spass auf einem skateboard zu rollen. habe da wohl irgendwas falsch verstanden, ich dachte der geist des skateboardfahrens ist der spass am rollen an sich, ohne tatoos, ohne crime, ohne oder mit was weis ich was für zusätzen. einfach nur skateboarden. für sich alleine. reicht das nicht um ein skateboarder zu sein?
mann, wo ist das problem? was ist falsch daran dass sich jemand, egal wie alt, egal wie er lebt, egal ob er früher mal skateboarder war und mal aufgehört hatte, wieder ein skateboard kauft und wieder anfängt, weil er einfach bock drauf hat? es gibt skateboarder, die einen skateshop haben und auch davon davon leben, dass es spiessige, steuerzahlende über 30jährige skateboarder gibt die sich teure longboards kaufen. und um ehrlich zu sein, mich regen diese schubladen ziehmlich auf. skateboarden ist was es ist. rollen auf einem brett und spass dran haben. die einen tun das in leeren swimmingpools, die anderen in halfpipes. andere fahren um hütchen drumrum und wieder andere rutschen geländer und springen treppen oder stürzen sich irgendwelche gebirgstrassen runter. manche verdienen ihr geld damit, andere machen es nur aus spass. und all die verschiedenen skateboarder hören unterschiedliche musik, leben unterschiedlich, kleiden sich unterschiedlich und sind auch sonst ganz verschieden. zum glück. und so war es an sich schon immer. noch nie hat nur eine einzige subkultur skateboarding definiert. vielleicht war das in den 80`s überwiegend punk. dafür war es in den 60`/ 70`s die surfkultur. in den 90`s hip hop und streetculture allgemein. und seit 2000 geht doch eh alles zusammen. jeder kann skateboarden. und das ist auch gut so. ach ja, und noch zum schluss: glaubt irgendjemand, wir hätten diesen imensen skateparkboom, welt weit und auch zum glück inzwischen in europa und auch in deutschland, wenn skateboarden in der öffentlichkeit in gewissem sinne nicht als "mainstream" wahrgenommen werden würde? ich bin froh darüber. und ich finde es etwas fragwürdig, ständig diese "wir sind outlaw" schiene zu fahren und dann aber sich darüber beschweren und wundern, dass die öffentlichkeit skateboarding nicht versteht, nicht akzeptiert, eben wie "outlaw" behandelt, ständig in die teenager schublade steckt und nicht einsieht, warum wir richtige skateparks brauchen und bei der planung mitreden wollen. think about it.
genau ...korrekt markus !
ich stimme dir voll und ganz zu und diese burnside locals sollen sich mal nicht so einscheissen ..wenn die sich aufregen das ein famielienvater der festangestellt ist da mal mit seinem kids skaten will dann sollen die mal lieber den bam da rausschicken weil der nochmehr kohle hat (lach) skateboarding ist skateboarding egal ob arm oder reich punk oder bling bling lange haare oder new era ...
Ich will weder am Spielplatz mit meinen Kids noch in einem Skatepark von irgendwelchen Pennern angeschissen werden, Skateboarder oder nicht. Somit verstehe den Typ.
Skate more, talk less Chris, employee, Dad, husband, old man Skateboarder for life
chris, du hast tax payer vergessen...oder ist dem staat da wohl etwas entgangen?
ich bin hin und hergerissen. ich kann so super dads mit ihren kevins, die noch keinen bordstein runter rollen können, aber 10min lang im flat von ner minirampe stehen, auf den tod nicht ausstehen. aber wenn ich merke, ok, der typ beachtet die regeln, der meint das ernst, nicht nur weil grad mode und so, er paßt sich an, und blockiert vor allem nicht ewig und 3 tage ein obstacle, dann hab ich kein problem damit. letztendlich bin ich selbst dad, steuerzahler, angestellt, etc. aber ich bring meinem sohn erst mal die basics vor der haustür bei, bevor ich anderen im park auf den sack gehe. basics müssen einfach sein.
Muss hier jetzt auch mal meinen Senf dazugeben. Vorab ein Artikel vom "Sport Informationsdienst". Zur Einordnung: Der sid ist eine Presseagentur, die Zeitungen beliefert, damit die nicht alles selber schreiben müssen. Normalerweise berichten die eher über Fußball und Formel 1.
Also, hier der Text: Olympia spaltet die Skateboard-Szene = > > "Nicht nur Freaks in Werbespots" / Underground-Image in Gefahr > > von Jörg Soldwisch > > Berlin (sid) Die Aussicht auf olympische Weihen 2012 in London > droht die Skateboarder in zwei Lager zu spalten. Gegner sehen die > Glaubwürdigkeit der Szene in Gefahr, Befürworter glauben an die > einmalige Chance für eine höhere Akzeptanz. > "Wir sind nicht nur Freaks, die in geilen Werbespots > rumfahren. Olympia wäre eine Bestätigung dafür, dass der Sport als > Wettkampfform ernstgenommen wird", sagt Jürgen Horrwarth, > Deutschlands bester Skateboarder. > Der 30 Jahre alte Europameister ist einer der wenigen > Vollzeitprofis und sieht Olympia daher als willkommene Plattform: > "Um sich besser vermarkten zu können, müssen wir die breite Masse > erreichen. Das geht nur über Fernsehen und Mainstream-Events." > Viele Menschen hätten fälschlicherweise nach wie vor das Bild > von "dreckigen, asozialen Skatern" im Kopf, die mit viel Lärm > öffentliche Plätze demolieren, sagt Horrwarth: "Olympia kann > helfen, unser Image aufzupolieren." Der Berliner verschließt aber > auch nicht die Augen vor möglichen Gefahren des Imagewandels: > "Skateboarden wird seinen ursprünglichen Geist ein wenig verlieren. > " > Die Olympia-Kritiker sorgen sich derweil um das über Jahre > gepflegte Underground-Image, mit dem sich viele Kids > identifizieren. Die formelle Organisation und die vielen > Kompromisse, die eine Olympia-Teilnahme mit sich bringen, schrecken > viele Top-Stars der Szene ab. "Ich habe viel Respekt vor Olympia. > Aber wenn das IOC versucht, uns seinen Willen aufzuzwingen, werde > ich dagegen arbeiten und nicht antreten", sagt der brasilianische > Profi Bob Burnquist. > Auch Horrwarth sieht noch eine Menge Diskussionsbedarf. Zum > Beispiel sei ein bei allen Athleten gleiches Equipment, wie es das > Internationale Olympische Komitee (IOC) verlangt, nicht umsetzbar. > Zudem würden die strengen Doping-Richtlinien des IOC zu Problemen > führen, erklärt der frühere Grafik-Designer: "Wenn man Kiffen als > Doping deklariert, dann könnte ich mir vorstellen, dass der eine > oder andere nicht an den Start gehen wird." Der in Cannabis > enthaltene Wirkstoff Tetrahydrocannabinol steht auf der Dopingliste. > In den Verhandlungen mit dem IOC sieht sich die > Skateboardszene selbst am längeren Hebel. "Das IOC will jünger und > frischer werden, aber dafür muss es auf unsere Forderungen > eingehen. Olympia braucht uns mehr als wir Olympia", meint > Horrwarth. > Mit Skateboard soll die von IOC-Präsident Jacques Rogge > gewünschte Modernisierung der Spiele vorangetrieben werden. Der für > Skateboard verantwortliche Action-Sport-Weltverband (ASIF) hat sich > mit dem Radsport-Weltverband (UCI) geeinigt, eine Aufnahme unter > dem Dach der UCI zu ermöglichen. So würde Skateboarden nicht als > neue Sportart, sondern als Disziplin des Radfahrens ins Programm > genommen. Die dafür notwendige Zustimmung der IOC-Exekutive gilt > als Formsache und wird demnächst erwartet. > In drei Disziplinen könnten demnach ab 2012 Sportler auf einem > Brett mit zwei Achsen und vier Rollen olympische Medaillen sammeln. > Im Vert, dem klassischen Skaten in der Halfpipe, im Parcoursfahren > namens Street sowie im spektakulären Big Air, bei dem die Skater > von einer Schanze springen, bei Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h > Tricks zeigen und auf einer Rampe wieder landen. > Jürgen Horrwarth zählt in allen drei Disziplinen zu den Besten > der Welt. Sollte er von Verletzungen verschont bleiben, will der > Berliner bei der Olympia-Premiere dabei sein: "Das wäre die Krönung > meiner Karriere." > sid js ab > Allein das der sid einen Artikel über Skateboarding bringt, find ich schon erstaunlich. So weit ist es also schon gekommen. Ist das nun gut oder schlecht? Prinzipielle kann glaub ich niemand bestreiten, dass es gut ist wenn wir ein bisschen mehr Aufmerksamkeit bekommen und auch mehr Leute skaten. Ich weiß noch zu gut wie das war, Anfang der 90er als ich nur mit meinem Kumpel zusammen geskatet bin und sonst einfach niemand da war. Skateboarding war quasi ausgestorben (zumindest bei uns auf dem Land) und natürlich ist es besser wenn wieder mehr Leute fahren und man nicht so allein ist. Da nehme ich auch gerne irgendwelche Väter in Kauf, deren Kinder von mir aus auch mal fünf Minuten im Flat rumrollen dürfen. Wenn uns die Stadt für mehrer 100-tausend Euro irgendwelche affengeilen Skateparks vor die Nase knallt (wie jüngst in München geschehen), müssen wir auch so tolerant sein und sie mit Anfängern teilen. Die ganze Diskussion zeigt doch eher wie verweichtlich wir alle mittlerweile sind (da nehm ich mich selber nicht aus). Würden wir losgehen und wieder mehr z.B. richtig Street fahren, anstatt immer nur in die ewig gleichen Skateparks zu rennen hätten wir auch nicht das Problem uns mit irgendwelchen Posern rumschlagen zu müssen. Wir haben uns damals unseren kompletten Skatepark selbst gebaut. Die Stadt hat uns eine Fläche asphaltiert auf der wir uns austoben konnten. Mit geklautem Holz von der Bausetelle und ohne Strom haben wir uns den geilsten Skatepark selbst gezimmert. Oder jetzt wie in Hamburg am Haus Flora passiert: Beton geschnappt und selber nen Bowl gebaut. Das Foto zu diesem Artikel ist auch so ein Beispiel: Das war ein Isarkanal der noch nicht geflutet war und mit die geilste Session die ich je hatte. Also, weniger jammern. Väter in Ruhe lassen und wenn man lieber für sich ist, dann halt mal nach Alternativen suchen. Wir sind einfach viel zu verwöhnt alle. Als ich angefangen hab, da hab ich mich noch den ganzen Tag mit dem Boardstein vor meiner Haustür begnügt. Das ist zwar auf den ersten Blick nicht so geil wie der neue Superpark für nen Heidengeld, kann aber manchmal sehr befreiend sein. Und bei einer schönen Line auf der Straße ist es zudem so was von egal ob Skateboarding Olympisch wird oder nicht.
Hauptsache skating! Naja ich finde maln sollte nich von tod sprechen es entwickelt sich halt immer weiter!!!!!
http://www.youtube.com/watch?v=EhJLlRHgmGo
ist es so schwierig zu verstehen dass leute die sich jeden tag den arsch für ihren skatepark aufreissen dran rumbaun und versuchen ihn zu erhalten keine bock auf irgendwelche übertollen dads die ihre kinder da drinnen rutsche spielen lassen?würde ich egnauso mahcen!locals only
Moin
also den Spruch "Locals only" kann ich leider überhaupt nicht akzeptieren. Ich hab Freunde nicht nur in meinem Stadtteil, und bin super happy, wenn mal einer angereist kommt. Den Spruch würde ich ein für alle mal begraben. Generell kann ich als Vertskater Olympia nur begrüssen. Mir könnte es sogar egal sein, ob das nun der UCI dirigiert oder die ISF (international Skateboard federation)(wobei Skateboarding als neue Fahrrad-Disziplin echt ein von den Skatern unbedingt zu boykottierender Mißstand wäre), denn ich geh da eh nicht hin und werde es wohl auch in der Glotze verpassen. Was für mich zählt, ist die verbesserte Aussicht auf "mehr" Vertspots in erreichbarer Nähe. (Derzeit gibt's nur einen einzigen, den ich auch nur als Notlösung bezeichnen kann (9m schmal, keine Extras wie Extension etc...) Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein Olympia-zu-verdankender Vertspot gleich in einem inakzeptablen Ambiente entsteht. (Video-Überwachung haben wir übrigens auch im I-Punkt-Skateland!) Und zurück zum Thema Daddy Taxpayer: Aus seiner Sicht kann der Rauswurf nur grosse Wut verursacht haben - schliesslich wird ihm kein Punk versucht haben zu erklären, wieso er denn in Burnside unerwünscht ist und doch besser eine Miniramp aufsuchen solle... Und wenn man sich in seine Lage versetzt, kann man leider nur Verständnis für seine Reaktion haben. Als Alternative dazu bliebe ihm sonst nur die Gleichgültigkeit, und die kann ich noch weniger akzeptieren. Naja, da gäb's vielleicht noch die Möglichkeit des Dialogs, aber die ist in Burnside nicht immer gegeben. Lux, selbständig, kaum Steuern zahlend, Skater seit den 80s, Daddy seit Mai
das locals only bezieht sich ja auch nicht auf gute freunde ode einfach nur nette kerle dies draufhaben und rad sind ,sondern auf biker,kleine transitionsrutschende kinder und zerokids die das cope als flatrail benutzen wollen!
sport?...skateboardsport?...hilfe!..kann ja wohl nicht wahr sein !
braucht man diese mainstreampräsenz eigentlich?...nö...eigentlich nicht, oder?...ging doch auch so mehr als sehr gut !...und das skaten eh schon zum altagsbild gehört wird doch jahr um jahr klarer !...olympiade ?...wozu?...maulaffenfeilhalten !...noch n kick für die medien ! auf der anderen seite : skateparks,skate-anwälte,skatende cops,der neue bundesminister skatet,n skater auf m 2€...whatever! don`t let them fool `ya
skateboarding ist kein sport, ich habe skateboarding nie als sport betrachtet, aber es gab mir diese priese punk rock die mir in meinem leben noch fehlte...!ich gebe kleinen und großen kindern skateboardunterricht(skatehalle-berlin.de) und halte dies für einen sehr dankbaren job da ich den kids den spirit, old/newschool tricks beibringen kann, und ihnen zeige das skateboarder respekt voreinander haben (sollten!)...,doch trotzdem sollten anfänger einfach nicht an den fettesten local spot gehen da sie dort nur stören oder sich gar verletzen (oder verletzt werden!
Wie peinlich ist denn dieser Tim Keller, bitte schön? Egal wie "böse" die Burnside-locals reagiert haben mögen aber der Typ sollte froh sein, daß er nur "verjagt" wurde und ich finde im entsprechenden Forum bekommt er das was er verdient.
Ich bin 44 Jahre alt, fahre (immer noch) manchmal Skateboard, habe 3 Kinder und bin heute froh, daß Skateboarding sich immer noch und immer wieder selbst "regelt" und neu erfindet. Sollte ich mich jemals bei irgendeiner skatesession so benehmen wie dieser Tim Keller, müsst Ihr mich bitte töten. Danke. ps: Olympia ist das wirklich das Letzte, was Skateboarding braucht.
süperb...skateboarding regelt sich selbst !!!....what the fuck we need that olympic-shit ?...is doch so ...wie oft wurde man als 40 jähriger belächelt : was ...das machst du immer noch ...is doch was für kinder !...klaro...bin ja auch noch eins !...proud to never grow up !!!!
und jetzt kommen die olympia-heinis und meinen das mit ihrer kranken höher-schneller-weiter attitüde kaputtzumachen ?... a....lecken !
Des mit olympia find ich echt schlimm. Das könnte die skateboard-szene in mehrere Lager spalten.Die die es von selbst auf der Straße lernen und Die die als Kind in einen Skateboardverein gegeben worden. Denn Skateboard ist keine Sportart sondern ein Lebensgefühl. Und des begreifen die auf Leistung getrimmten Vereins-skateboarder nicht.
Bei uns ist die Regel wenn ein Vater kommt kommt und seine Kinder wollen fahren lass ma se...Wenn die Kinder die Rampen nur runterruntschen oder wenn jemand Stress baut zeigen wir ihnen wer die Lokals sind und schmeisen se raus.... Ich hab nen Bericht über die Sache mit olympia gefunden... http://www.brettsplitter.com/wenn-skateboarding-olympisch-waere
Moin Danger-Tobi
Hast Du jemals einen Skateboardverein kennengelernt? Z.B. den SuBCulture Bonn e.V.? Handelt es sich bei Ingo Fröbrich und Co etwa um Hochleistungssportler, die den Lifestyle nicht verstehen? Reine Vereinsfuzzis? Selbst, wenn es dort Kurse gegeben hätte, wäre Skaten immer noch kein Beamten-Sport geworden - auch nicht zu Hauptstadtzeiten. Kids, die blöd die Rampe runterrutschen, werden da genau so rausgeschmissen. Typen, die sich als Hochleistungssportler verstehen, werden sich nicht Skateboarding aussuchen, sondern weiterhin die Funktionärs-regierten Sportarten. Ich hab keine Angst vor Olympia, sehe aber, dass man dank Olympia auf bessere Skatespots hoffen kann.
wer bruacht denn skateboardvereine??grösster schwachsinn den ich je gehört hab....der halfpipi kerl..dieser jürgen h. der ist doch eh auch hochleistungs sportler..udn trotzdem wird er von euch allen gehypt unter anderm als bester bowlfahrer deutschlands..wenn ers wirlich ist sag ich wir sind am arsch..also deutschland
ach tailslizzzzzzzzarr warum hab ich das gefühl das du noch nie bei ner geilen bowlsession dabei warst...vieleicht weil du keine ahnung davon hast und dich über nen kuckflip im flat stat im vert freust
ps ich würd mich über nen superpark von olympia nicht beschweren
Moin Tailsl...
wer bist Du? Stell Dich doch mal vor. Z.B: wie alt bist Du?
ich soll mich vorstellen??
udn wieso bitte also heiss mario bin 16 jahre und trudering aka the truds city local ich kenn dich zwar nicht aber als gegen leistung stellst du dich doc sicher auch vor oder??
ich will euch ja allen nichts böses oder hier einen streit anfangen und sicherlich haben die jüngeren skater andere vorstellungen vom skaten und alldem drumherum als die alten hasen und das ist doch gut so...also fangen wir hier lieber keinen streit an oder so...skate in piece.
also, dass Du höchstens 16 Jahre alt ist, hast Du ja schon in deinem ersten post verraten (wobei, ich hätte Dich auf unter 10 Jahre geschätzt). Dann stell ich mich hier mal nicht als Dein Opa, sondern nur als Dein Vater vor.
Schade, dass Du Jürgen Horrwarth noch nie so richtig in aKtion sehen, aber das kommt, wenn Du gross bist. Ich hype Jürgen nicht, aber ich hab den Respekt vor ihm, den er sich verdient hat. Also ziemlich großen. Hypen hat er gar nicht nötig. Ja, Du hast Recht, dass alte hasen meist eine andere Ansicht haben, als Jungspunte, die noch grün hinter den Ohren sind. Deshalb sollten wir jetzt hier keinen Streit anfangen. Du solltest daher nicht weiter mit dummen Kommentaren auffallen. Willst Du Dir nicht vielleicht ein anderes Forum suchen? RIP in peace.
ich hab jürgen h schon in atkion gesehen...des öfteren.was mich weiterhin in meiner meinung bestärkt hat dass er zuviel gehypt wird.keine frage er skatet schon echt gut...und auf deutschem level wohl sogar ziemlich gut aber er hat KEIN auto für seine leistungen verdient oder die anderen gadgets..ic finde man sollte immer das verhältniss wahren udn dieses verhältniss gerät ins wanken wenn mittelmässige(im internationalen vergleich)allround skater autos und dergleichen gesposnort bekommen...Das war und ist mein statement ich wollte nicht falsch vertsanden oder sogar kritisiert werden deswegen poste ich nichts mehr auf dieser website ciao
Moin Mario,
laß Dir von den alten Hasen hier nix erzählen. In Kürze rippst Du die eh in Grund und Boden (wahrscheinlich machst Du das jetzt schon). Und ihr alten Hasen - die ihr ja schon ach so lange dabei seit und den totalen Durchblick habt - kommt mal von Eurem hohen Ross runter. Ihr habt Skaten ja schließlich auch nicht erfunden. Felix (auch ein alter Hase)
Was n hier los??? Olympia gegen Underground, Street gegen Bowl, Alt gegen Jung... Jetzt mit „Stell dich mal vor“ Ansage also- wohl etwas zulange als Türsteher im P1 gearbeitet und komplett abgedreht?
Wenn nicht einmal hier junge Ripper gegen die Alten stänkern dürfen, wo bitte dann? Die alten Hasen sollten sich mal etwas lockermachen und überlegen ob Ihre elitäre Haltung wirklich ihre so geliebte Skateboard- Attitüde wiederspiegelt. Anstatt sich hier einen auf „Ich shredde seit 20 Jahren den derbsten Beton-Shit und kenne sogar den Jürgen“ was einzubilden sollten wir lieber diejenigen pushen, die aus Spass an der Sache skaten und sich keinen Kopf über „Hardcore“- „Insider “ oder „seit wann skatest Du den“ Nebensächlichkeiten Gedanken machen. Ohne dieses schwachsinnige Poserei müsste man auch nicht darüber diskutieren ob Skaten real bleibt, wenn es olympisch wird. Also am besten jetzt gleich in den nächsten Skateshop rennen und sich für 80 Euro den 25 Kapuzenpulli mit Totenkopf- Logo und bin-jung-und-lässig-geblieben- Image kaufen. Danach können dann wieder alle Streetskater, Rollerblader und Kids aus dem Vereins- Skatpark geworfen werden. Echt lässig. Definitiv amüsant diese Diskussion auf einer Seite zu finden die „Skate and Destroy“ heißt. Beste Grüße Claus (für den hier anscheinend notwendigen Identitätsnachweis: 32 Jahre alt und skate seit 89)
Fällt noch jemanden außer mir auf, das die letzten Schreiberlinge seit Eintrag 15.1 hier alle aneinander vorbeireden, äh, labern?
.... sind doch totenköpfe, tatoos und all das andere angeblich so hardcorige zeugs längst zu skateboarder einheitskluft geworden, egal ob jung oder alt, wirklich individuell ist doch eh schon lange keiner mehr. guten job, den da die medien und skatebrands gemacht haben. haben schön die skateboarder zu modelackaffen gemacht. gestern baggy, heute röhre, und morgen das gleiche wieder von vorne oder was neues - und alle kaufen es. alt & jung. und das gleiche mit mit decks, wheels und allem anderen.
So
Also, ich bin in paar tagen 17 jahre alt, dass mal zum anfang. Fahre skateboard seit 5 Jahren, so oft es geht und alles was man skaten kann. Ich finde es sehr traurig, dass manche meinen der und der duerfe nicht skaten weil er sich so und so anzieht, den und den job hat und dass und das in seiner restlichen Freizeit macht. GENAU DAS bringt Skateboarding in Richtung VEREINSSPORT, so von wegen Try Outs usw. Muss man sich in Zukunft einem Test unterziehen, ob man skaten darf??? Muss man zeigen, dass man besonders hardcore on drugs und rad ist, damit man spass haben kann? Dann kann ich auch grad ne Aufnahmepruefung fuer den Fussballverein machen.... In meinen Augen ist jeder, der versucht, jemandem vom Skaten abzuhalten, ein Volltrottel. EGal wie alt oder jung jemand ist, wenn er skaten will ist das ne gute Sache. Und wenn er skaten lernt und wir ne gute Session haben ist das ne verdammt gute Sache! Mein Vater ist ein Cop (bin ich jetzt noch rad genug oder muss ich aufhoren mit skaten???) Er hat mich immer unterstuetzt mir Boards gekauft wenn ich kein GEld hatte so dass ich IMMER skaten konnte. Wenn ich mir was gebrochen hatte oder aehnliches hat er mir immer so geholfen dass ich wieder skaten konnte und war froh dass ich meine Sache gefunden hatte. Dieses Jahr hat er (mit meinem ONkel und meiner Hilfe) zum groessten Teil ermoeglicht und auch sehr viel bezahlt, dass wir eine Miniramp im Garten bauen konnten. Die Miniramp ist richtig geil, da wuerde wohl jeder hier zustimmen.... Mein Vater hat auch selbst angefangen zu skaten (Ein 42jaehriger cop ist das ueberhaupt erlaubt muessen wir im Skateboardgesetz nachschauen) . IM Vergleich zu vielen anderne Anfaengern hat er sich nach kurzer Zeit getraut die Rampe zu droppen obwohl er sich oft genug auf die Fresse gelegt hat. Ich bin verdammt stolz auf meinen Vater dass er drauf scheisst was andere zu ihm sagen weil er mit 42 anfangt zu skaten. Von mir aus koennt ihr darueber sagen was ihr wollt... Nach meiner Meinung soll jeder der wirklich skaten will unterstuetzt werden und nicht verjagt. WEnn die im Park rumrutschen und in den RAmpen rumstehen, erklaert man eben, dass sie sich da verpissen sollen, und die werdens schon verstehen und mit der Zeit lernen. Das ist es was Skateboarding nach meiner meinung ausmachen soll, dass es jeder machen kann und dass man ne gute Session hat, egal ob schwarz/weiss, alt/jung, reihenhausbesitzenderfamilienvater/kiffendersozialhilfeempfaenger, dumm/schlau....... Scheisst euch nicht immer so ein mit hardcore image geht einfach skaten wo ihr bock habt habt spass und scheisst auf den rest oder?
Aehm was ich noch sagen wollte
Nach meiner Meinung sind die alten Saecke die staendig meinen Skateboarding muesse so und so sein und der und der duerfe skaten einfach nur peinliche Konservative die wohl eher haetten heiraten sollen, sich ein reihenhaus kaufen sollen, im buero arbeiten, kinder kriegen, sonntags picknick machen und mit dicken fernseher und dicker karre posen sollen Uebringens mache ich gerade ein Ausland jahr und sitzte in TExas. 5 MInuten zu nem geilen Park mit geilen Transitions. Muss mal die Bilder aufn Pc ziehen
Word up Max!!
Da hat Einer ja richtig was begriffen. Komisch, obwohl der doch erst 16 ist. Anscheinend setzt bei manchen die Intoleranz erst mit steigendem Alter und wachsender Skateboarderfahrung ein. Viel Spaß in Texas. Felix
ich kann die locals durchaus verstehen.
ich hab auch kein bock auf kleine kiddies im skatepark, die nich mal richtig drauf stehen können, aber sofort in so fette skateparks gehen. die sollen doch erstmal die basics bei ihnen zuhause in der straße üben
na maxi...wo sind denn die geilen bilder ,die du uns versprochen hast !
..oder wurdest du schon von nem texanischen büffel hochgenommen ..haha! sowas würden ältere säcke zb. nicht machen ...leer rumquatschen! word-up-felix :...oha ...du gibst ihm sogar noch recht! ...intoleranz ?...ja,vielleicht ,aber wenn man sieht ,das kids heute nicht mals ne kurve fahren können ..dat tut schon weh !..iss nich bös gemeint !
Also ich weiß ja nicht so manche ansicht kann ich nicht teilen die in dem ursprungstext geschriben sind! ich fahre selber seit fast 10 jahren skateboard und sowas kann ich nicht nachvollziehen das ein mann mit kinder nicht in einem park seiner wahl fahren kann! es ist doch scheiß egal ob es ein DIY park ist oder einer der von der stadt oder sonstigen institutionen gebaut wurde! skateparks sollten für jeden zugänglich sein und nicht nur für bestimmte leute und locals! denn wenn man so von skateboardfahrern angezockt wird sind das genau die leute die am nächsten spot der kein park ist die polizei rufen weils ihnen auf den sack geht! hätte man ihn einfach gelassen würde er vllt einfach zugucken oder weiterarbeiten oder sonstiges und nichts gegen skateboardfahrer unternehmen! ich würde wahrscheinlich wenn mein kinder später skateboardfahren wollen und ich mit ihnen in einen park gehe und mir das gleich passieren würde, dann würde ich mich wahrscheinlich auch beschweren weil ich nicht verstehen würde warum die sowas machen! denn jeder hat mal angefangen und war nicht direkt perfekt auf dem skateboard!
ist nur mal son kleiner denkanstoss an diejenigen die das gutheißen was die locals da gemacht haben!
"Skateboarding Is Not A Crime"
...und jetz' isses auch wieder nich recht^^
Ob Skateboarding tot ist? Ob's olympisch werden soll?
Also skaten ist für mich nicht tot, solange wie ich mein Board zuhause habe und es benutzen kann, wenn mir danach ist. Was die Medien bzw. die Gesellschaft aus Skateboarding machen/wie sie es darstellen, ist mir eigentlich egal oder besser: ich kümmere mich nicht mehr wirklich drum. Diesen Sommer wird sich eh wieder alles um Fussball drehen! Menschen, egal wie alt wo sie herkommen oder welches Geschlecht, die Skateboard fahren weil es ihnen verdammt viel Spaß macht, die werden auch immer fahren wenn irgendwo ein bißchen Asphalt zu finden ist (oder bauen sich halt nen Spot Zu Olympia: Skaten muss erstmal aufgenommen werden und wie das dann wird, wird sich zeigen. Ich nehme daran eh nicht teil und ich würde wohl auch die Wettkämpfe verpassen. Da ich sicherlich selbst skaten bin ganz ohne Leistungsdruck! |
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